Freimaurerloge Zum hellleuchtenden Stern

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Öffentliche Veranstaltungen 2011

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Veranstaltungsdaten

Freitag, 18. Februar 2011
Beginn: 19:30 Uhr
Einlass ab 19 Uhr
Eintritt: 12 Euro

Logenhaus Celle
Magnusstrasse 2 A
29221 Celle


„Hört mal her, ihr Zeitgenossen"
Gebhardt & Laczny rezitieren und singen Texte von Fritz Graßhoff

Fritz Graßhoff wurde im Jahre 1913 in Quedlinburg geboren und starb 1997 in Hudson, Kanada.
Von 1946 bis 1967 lebte und wirkte er unter anderem in Celle.
Am 18 Februar 2011 wird im Logenhaus Celle für einen einzigartigen Abend die Welt des leider vielerorts in Vergessenheit geratenen Literaten und Künstlers wieder lebendig.
Hartmut Gebhardt (Text und Gesang) und Detlef Laczny (Keyboard) führen durch einen Abend, der als Hommage an den großen deutschen Zeichner, Maler, Schriftsteller und Schlagertexter des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden muss.
Gebhardt und Laczny, zwei jung gebliebene Oldies, nehmen ihr Publikum auf liebevolle wie humoristische Art und Weise mit auf eine Reise durch den Celler Lebensabschnitt des Fritz Graßhoff.
Hier entstand unter anderem „Die große Halunkenpostille" aus der Texte und derbe Balladen vorgetragen werden. Hinzu kommen bekannte Evergreens der deutschen Schlagergeschichte.
So mancher Besucher wird sich beim Lauschen der Texte zurückerinnern an längst vergangene Zeiten, die vor seinem Auge wieder lebendig werden.

Die Restkarten sind bis zum 17.02.2011 zum Preis von 12 € ausschließlich bei der folgende Stelle erhältlich:

Tourismus Region Celle GmbH
Markt 14 – 16
29221 Celle

Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 9 - 17 Uhr, Samstag: 10 - 13 Uhr
Telefon: 0 5141 / 12 12

Die Künstler trugen ihr Programm mit großem Erfolg im Berkefeld Cafe vor.
Hier einige Impressionen der Vorstellung.

Das Programm des Abends ist hier abrufbar.

Weitere Informationen zu Fritz Grasshoff



Öffentlicher Vortrag im Logenhaus am
Freitag, 4. März 2011
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt frei
Nach dem Vortrag wird um eine Spende
für die Kinderhilfe Afghanistan gebeten.


Leider fällt der Vortrag aus
Es findet keine Veranstaltung statt.

Kinderhilfe Afghanistan

Dr. Reinhard Erös gilt als einer der besten Afghanistankenner Deutschlands. Zusammen mit seiner Frau Annette und seinen fünf Kindern baut er dort Schulen und Basisgesundheitsstationen. Wer den Träger des Bundesverdienstkreuzes Dr. med. Reinhard Erös einlädt, dem steht ein hochinteressanter Vortrag ins Haus. Erös schöpft aus einer mehr als zwanzigjährigen Erfahrung vor Ort und weiß, wovon er spricht.
Stets anschaulich erläutert er seine Sicht der Situation in Afghanistan. Im Mittelpunkt steht dabei immer wieder der Umgang mit den Einheimischen, der allerdings nach völlig anderen Regeln funktioniert als westliche, vor allem amerikanische Militärs meinen. Dr. Erös greift immer wieder auf eigene, zum Teil atemberaubende Erlebnisse zurück: Bin Laden war sein Nachbar in der afghanisch-pakistanischen Grenzstadt Peschawar, mit den gefürchteten Taliban trank er stundenlang Tee, bis diese ihm endlich erlaubten, Schulen zu bauen. Dies tut der Katholik bis heute, mittlerweile auch mit Erlaubnis der aktuellen Regierung. Viele ständig aktualisierte Dias illustrieren die Erfahrungen dieses authentisch berichtenden Zeitzeugen.

Kontakt
Dr. med. Reinhard und Annette Erös
Im Anger 25
93098 Mintraching
Tel.: (09406) 90560
Fax: (09406) 90561
email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weitere Informationen...
Information der Kinderhilfe Afganistan
Am 03.12.2006 wurde der Kinderhilfe Afganistan der Marion Dönhoff Preis verliehen

Um Anmeldungen wird gebeten. Bitte über den Br. Sekretär:
Gerd Bartoschewski, Tel: 05141 - 93 07 96
E-Mail an den Sekretär


Öffentlicher Vortrag im Logenhaus am
Freitag, 01. April 2011
Beginn 20:00 Uhr, Ende 22:00 Uhr
Eintritt freium eine Spende wird gebeten

Thailändischer Buddhismus – Tempel der Toleranz"

Der „Wat Dhammavihara Buddhisten Verein" hat es sich zum Ziel gesetzt, ein positives Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, und Glaubensgemeinschaft zu fördern.
Eine verbesserte Kommunikation mit direktem Kontakt bildet gegenseitiges Vertrauen. Vorurteile können auf  diese Weise abgebaut, und das Entstehen von sogenannten Parallelgesellschaften verhindert werden. Dadurch entsteht die Hoffnung, durch dieses Bestreben eine friedliche und harmonische Gesellschaft mitzugestalten.
Seit dem Juni 2007 wird nun der 1897 erbaute Ahlemer-Turm als Kloster und Begegnungsstätte der deutschen und thailändischen Buddhisten in Hannover genutzt.
Das Wort „Wat" kommt aus dem Thailändischen und kann mit „Tempel" übersetzt werden. Das Zusammengesetzte Wort „Dhammavihara" hat zwei weitere Bedeutungen. Mit Dhamma (Dharma) wird im Allgemeinen die Lehre des Gautama Buddha bezeichnet, und das Vihara ist die Versammlungshalle, in der sich die Mönche, die Buddhisten und Laienbuddhisten begegnen.

Auf dem ersten Blick sind schon einige Parallelen des Thailändischen Buddhismus zur Freimaurerei zu entdecken (Tempel, Toleranz, Humanität etc.). Ob es noch weitere gibt und wie sie im Einzelnen ausgestaltet sind, möchte uns Dr. Yunus Neiro in seinem Vortrag näherbringen. Um Anmeldung wird gebeten.

Um Anmeldungen wird gebeten. Bitte über den Br. Sekretär:
Gerd Bartoschewski, Tel: 05141 - 93 07 96
E-Mail an den Sekretär